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Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion (ED) beschreibt ein chronisches Krankheitsbild von mindestens 6-monatiger Dauer bei dem mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind. Eine gelegentliche Erektionsstörung ist dagegen normal und kein Grund zur Panik.


In der Umgangangssprache wird die ED als Impotenz bezeichnet. Da dieser Begriff aber ungenau ist und oft abwertend benutzt wird, sollte man ihn vermeiden. Andere akzeptable Begriffe sind Erektionsstörung und Potenzstörung.

Obwohl die ED mit einem mangelnden sexuellen Verlangen (mangelnde Libido) einhergehen kann, müssen diese Störungen doch auseinander gehalten werden. Keinesfalls bewirkt eine ED automatisch auch ein verminderndes oder fehlendes sexuelles Verlangen.


Weitere Informationen: http://www.impotenz-selbsthilfe.de




Die Selbsthilfegruppe "Erektile Dysfunktion (Impotenz)" bietet Männern mit Potenzproblemen und ihren Partnerinnen die Chance, in einem geschützten Rahmen das belastende Tabu zu brechen und offen über ihre Probleme zu sprechen. Neben dem Austausch über medizinische und rechtliche Fragen ist eine trotz Erektionsstörung zärtliche, lustvolle und sexuell befriedigende Partnerschaft wichtiges Thema. Da es nur eine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema in Deutschland gibt, wird auch Kontakt per Telefon und E-Mail angeboten. Zurück